Unsere Katzen

Bonny

 

Bonny ist hier die Chefin, meine "Königin".

 

Bonny wurde im Mai 2012 geboren. Sie lief Bekannten mit 6 Wochen im Wald zu; danach nahmen wir sie (mit Sunny) auf.

 

Mit Bonny und Sunny sind wir 2013 hier nach Teneriffa ausgewandert.

 

Bonny ist eine "Schnurrmaschine" und ruht einfach in sich. Sie ist selbstbewußt, entspannt, gelassen...

 

Oft sitzt oder liegt sie einfach nur da und schnurrt so vor sich hin - und freut sich so ganz einfach ihres Katzenlebens.

 

Und sie ist eine wirklich große Katze - ihre Pfötchen sind fast die einer Löwin...


Sunny

 

Sunny ist unser kleiner Sonnenschein, ein Wirbelwind und gleichfalls absolut sensitiv und feinfühlig.

 

Sie wurde mit nur 2,5 (!) Wochen kurz nach Bonny im Sommer 2012 von den gleichen Bekannten am Müll (...) gefunden. Kurz danach nahmen wir sie mit Bonny auf; Sunny bekam anfangs noch die Flasche von uns.

 

Als sie ca 10 Monate jung war, Bonny 11 Monate, wanderten wir mit den beiden 2013 nach Teneriffa aus.

 

Sunny ist eine Seele von Katze, sie schmust auf meinem Arm mit meinem Kopf, wenn ich stehe, dann tobt sie wieder wild durch den Garten, um später alles vom Tisch zu schmeißen, wenn sie z.B. Hunger hat und ich nicht sofort komme (daher lasse ich nichts mehr liegen...). Es ist immer Sunny die relativ sofort zu neuen (Streuner-)Katzen kommt, um ihnen zu "sagen": "Hier ist alles gut, alles ist gut".


Gipsy

 

Gipsy ist das erste Kätzchen von Teneriffa, das wir aufgenommen haben. Sie wurde so im Mai 2013 geboren, und ich fütterte sie von Baby an.

 

Als sie sich nur noch an der Futterstelle aufhielt, habe ich sie in den Transportkorb gelockt und zu uns aufgenommen. Sie hatte da ihr Pfötchen arg verstaucht.

 

Gipsy ist einfach nur Gipsy. Sie ist eine recht große Katze und haut immer testweise auf Gegenstände, die sie nicht einschätzen kann. Dies kennt sie durch die Eidechsen, auf die Katze haut, damit sie sich dann bewegt...

 

Gipsy maunzt nicht, Gipsy macht "äh"... Und Gipsy liebt es, sich wie ein kleines Kind vor mich zu stellen, damit ich sie dann auf den Arm nehme...


Cato

 

Unser Cato ist (bis auf den Streuner Maske) der einzige Kater hier. Und er ist der einzige, der uns zugelaufen ist.

 

Er ist ca. ein halbes Jahr jünger als Gipsy.

 

Cato kam als junger Kater zu uns und fand es einfach nur nett hier, sodaß er blieb.

 

Garfield in Schwarz, könnte man ihn auch nennen. Cato ist einfach nur gemütlich...

 

Er hat sich vom "dauer röhrenden Streuner" nach der Kastration zu einem entspannten (oder auch faulen...) Kater entwickelt. Und wenn ich dann einmal nur für ihn Zeit zum Schmusen habe - das ist für ihn Glück pur...


Luna

 

Unsere süße Luna wurde im Sommer 2014 geboren. Sie ist die Tochterkatze der Nachbarskatze, die immer wieder Junge bekam, weil sie so menschenscheu war, sich für eine Kastration nicht einfangen ließ.

 

Luna rettete sich als erstes Katzenbaby der Nachbarn außerhalb deren Grundstücks vor deren Dogge. Und so konnte ich Luna draußen füttern.

 

Als ich bei einer Fütterung Luna streicheln konnte, nahm ich sie gleich auf den Arm und trug sie mit ca. 2,5 Monaten zu uns nach Hause.

 

Luna liebt Sunny und rauft zu gerne mit Piña, ihrer Schwester. Direkten Menschenkontakt braucht sie eigentlich nicht, wenn sie aber nachts in meinen Kniebeugen schläft, dann weiß ich, daß sie dies dennoch (heimlich) genießt...


Piña

 

Die kleine Piña ist die Halbschwester von Luna und wurde im nächsten Wurf, also ca. 6 Monate später als Luna, von der gleichen Mutterkatze im Herbst 2014 geboren.

 

Nun hatte die Mutterkatze gelernt, daß ihre Babys nur außerhalb des Grundstückes überleben konnten. Und so fütterte ich dort dann auch Piña mit ihrer Mutter.

 

Eines Tages schrie Piña und schrie - sie rief  nach mir. Ich sah sie nicht, wußte aber, sie wollte, daß ich komme. Und so suchte und suchte ich in dem überwucherten Feld, wo sie sich aufhielt. Und dann fand ich Piñas Mutter, tot. Piña wollte eindeutig, daß ich ihre Mutter fand und somit Beschweid wußte.

 

Piña war absolut scheu, null zutraulich. Für sie brauchten wir eine Katzenfalle, um sie einfangen zu können.

 

Noch heute ist Piña scheu und läßt sich nur drinnen von mir streicheln und liebkosen, wenn sie gerade müde ist. Auch Piña liebt Sunny über alles.


Kimbali

 

Die kleine weiße Löwin war eins der Katzenbabys (im Sommer 2015 geboren), die ich 2015 an der Futterstelle fütterte - zu dem Zeitpunkt waren dort die zwei Mutterkatzen, 8 Katzenbabys aus 2 Würfen und der Papakater.

 

Alle Babys waren so von Anfang an an mich gewöhnt.

 

Kimbali sollte erst vermittelt werden, doch sie büchste aus ihrem ersten (geplanten) Zuhause 2mal aus. Über Umwege kam sie dann mit ihrer Schwester auch zu mir.

 

Kimbali ist ein kleiner weißer Engel - liebevoll, sich kümmernd, selbstbewußt, dem Menschen absolut zugetan.


Peppi

 

Unser Wirbelwind Peppi, auch im Sommer 2015 geboren, war die Kleinste aus dem damaligen Wurf und somit immer "beschützenswert".

 

Doch sie meisterte alles prima, immer ihren Geschwistern hinterher.

 

Sie hatte, noch an der Futterstelle, einen Unfall, konnte ihren Körper nicht mehr kontrollieren, kippte um. Doch auch dies, genauso wie anfänglich immer wieder kehrende Schnupfensymptome, meisterte und überwandt sie bestens. Nur ein leicht schiefes Köpfchen ist von dem Unfall damals noch heute zu bemerken.

 

Peppi ist unser kleiner Wirbelwind, immer unterwegs, immer "in Aktion". Sie hat ein fröhliches, sonniges Gemüt und liebt einfach ihr kleines Katzenleben und genießt es in vollen Zügen.


Lucky

 

Sonnenschein Lucky kam Anfang Juni 2017 mit nur 4 Wochen und total verklebten Augen zu uns. Seine Katzenmutter hatte ihn im Garten einer Freundin "abgestellt", weil sie wußte, daß ihr Baby nur so überleben würde - wenn liebe Menschen ihm helfen.

 

Die Augen wurden schnell gut, und Lucky ist einfach nur ein kleiner Sonnenschein, ein kleiner Kater, wie er im Bilderbuch steht: lieb und artig, genauso aber unternehmunslustig, ein Wirbelwind, Banause, am liebsten immer spielen, toben und raufen...