In Gedenken an Guapa und Tigerle

kleiner süßer Tigerle
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Angelo bekommt ein Zuhause

Die Familie, die Kimbali aufnehmen wollte, wo Kimbali aber ja 2mal wieder weg rannte, gefielt uns durchaus gut. Es sind liebe Menschen, die sich kümmern, und die Umgebung ist auch absolut katzengerecht.

 

Daher wollten wir es noch einmal versuchen und überlegten, welche Katze denn in diese Familie passen könnte. Für Kimbali war es nicht das richtige Zuhause. Welches Katzenkind aber würde sich dort pudelwohl fühlen, vom Charakter her?

 

Unsere Wahl fiel auf Angelo. Er war der mutigste und frechste der Kleinen. Er war am wenigsten scheu, selbstbewußt, liebte einfach nur sein kleines Katzenleben.

 

Zwar waren wir zu der Zeit nicht so ganz sicher, ob Angelo wirklich ein Angelo war oder eine Angela, aber nun gut.

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Die kleine Peppi hat einen Unfall

Peppe ist die kleine Schwarze rechts im Bild
Peppe ist die kleine Schwarze rechts im Bild
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Kimbalis Vermittlung geht schief

Am gleichen Tag, als die kleine Bella vermittelt wurde, kamen später am Nachmittag Interessenten für ein weiteres Baby. Wir hatten einen Termin ausgemacht.

 

Es kam eine kanarisch-russische Großfamilie…, die mir dann mitteilten, sie würden doch gerne gleich 2 Katzenbabys nehmen, eines für sich, ein anderes für die junge Freundin der Tochter. Einen Korb hatten sie nicht mit.

 

Es war ein mittelschweres Chaos…

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Bella bekommt ein Zuhause

Die kleine süße Bella war immer die jenige, die einzige, die mit mir redete… Sie maunzte und maunzte, wenn ich zum füttern kam.

 

Wir hatten nun ja alles versucht, für die Babys ein Zuhause zu finden, was wirklich schwierig blieb.

 

Einmal hielt ein Auto mit einem jungen Canario, der mich bei all den Katzen sah. Wie immer fragte ich “Möchtest Du ein Katzenbaby?” Und er antwortete mit “Ja”! Er zeigte gleich auf Bella, das kleine schwarze Wuschelchen. Wir vereinbarten, daß er dann einfach noch einmal mit einer Transportbox kommt, meine Futterzeiten gab ich ihm durch. Natürlich fragte ich ihn ein wenig aus, denn Bella sollte nur in ein tolles Zuhause kommen. Dieser “Interessent” lebt hier in der Nähe, mit Finca, also Grundstück in Natur, mit Frau und Kind, sowie einem älteren Kater. Also perfekt.

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Schüchternchen

Schüchternchen, der kleine Babykater von Guapa, er war anfangs der am wenigsten Zutraulichste. Doch es brauchte gar nicht so viel Zeit, dann hat er erkannt, daß er mir absolut vertrauen konnte. Und so konnte ich auch ihn bald streicheln, auf den Schoß nehmen, liebkosen. Und Schüchternchen war schon bald gar nicht mehr so schüchtern.

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8 Katzenbabys - und nun?

Nun hatten wir natürlich eine Aufgabe mit all diesen Katzen: 8 kleine Katzenbabys und ihre 2 Mutterkatzen.

 

Meine Freundin telefonierte ganz Nord-Teneriffa ab, fragte bei allen Tierschützern, bei Tierheimen, bei allen, die auch nur annähernd involviert bzw. engagiert waren in den Tierschutz hier vor Ort.

 

Doch die Essens war niederschmetternd. Die meisten nahmen nur Hunde auf, die anderen waren “voll mit Katzen”. Oder aber die Katzenschützer galten als “Katzenmessies”. Die Privatleute hatten alle schon selber genügend Katzen oder lebten nur das halbe Jahr hier auf der Insel.

 

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Jeannies Vermächtnis

Jeanny
Jeanny
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Wundervolle Kitty

Es war im Sommer 2015, als meine Freundin, die in der Nähe der Futterstelle wohnt, mich anrief: “Hier ist eine neue Katze, ein Auge sieht gar nicht gut aus”. Ich ging sofort hin.

 

Ja, diese Katze war neu; auch ich  hatte sie noch nie gesehen. Ihr eines Auge war nicht mehr zu sehen, dafür war dieser gesamte Augenbereich stark geschwollen, vereitert, entzündet.

 

Die Katze war sofort zutraulich. Sie ließ sich streicheln, sogar hoch nehmen.

 

Am nächsten Tag fuhr meine Freundin mit ihr zur nächsten Tierärztin. Es war klar, daß diese Wunde schon länger bestand. Das eine Auge war nicht mehr vorhanden.

 

Wo immer diese Katze plötzlich her kam, sie hat gespürt, wo sie Hilfe bekommt.

 

Sie blieb mehrere Tage bei der Tierärztin, die sich liebevoll kümmerte. Jeder mochte diese Katze, denn diese Katze mochte jeden Menschen. Die Wucherung am Auge wurde operiert, entfernt. Sie bekam einen Trichter, dann eine Drainage. Das Gewebe wurde untersucht. Und das Schlimmste wurde bestätigt: es war ein bösartiger Tumor.

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Cato - der Hahn im Korb...

Es war letztes Jahr, nachdem wir unsere Piña aufgenommen hatten, daß uns Cato zugelaufen ist.

 

Der schwarze Kater entdeckte zuerst bei meiner Freundin, die nahe bei unserer Futterstelle wohnt, daß dort draußen immer Futter parat steht und bediente sich dort. Er mußte also auch vom Bereich der Futterstelle kommen.

 

Als wir ihn das erste Mal sahen, war er zwar kein Katzenkind mehr, aber noch nicht ausgewachsen; also ein Teenager.

 

Mit der Zeit entdeckte dieser Kater durch sein Streunern auch unsere Finca und unsere Katzen. Er kam immer öfter, so daß auch ich ihn hier ab und zu fütterte.

 

Er war von Anfang an recht zutraulich und ließ sich streicheln. Man wußte immer sofort, wenn er sich näherte, denn als unkastrierter Kater kündigte er sich jeweils lautstark an, röhrend, immer auf der Suche nach den Mädels…

 

Nun fand dieser Kater es recht nett bei uns und seine Neugierde führte dazu, daß er immer wieder auch nach drinnen rein kam, wenn ich nicht aufpaßte. Unsere Katzen akzeptieren dies zwar, doch er war unkastriert und sehr “triebgesteuert”, sprich, er markierte wirklich alles.

 

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Anfang 2015 nehmen wir Piña auf, Lunas Schwester

Sie muß so im Oktober 2014 geboren worden sein, die kleine schwarze Katze, die ich Ende 2014 außerhalb des Nachbargrundstücks mit dem Hund draußen mit ihrer Mutterkatze sah.

 

 

Die Katzenmutter hatte nun verstanden, daß ihre Babys nur dann überleben, wenn sie sie nach draußen bringt, außerhalb des Grundstücks mit dem Hund, außerhalb des Zaunes.

 

 

Und so war die Katzenmutter, die Mama von unserer Luna, nun  mit ihrem neuen Baby, wieder schwarz, draußen, und sie selber rettete nun das Leben dieses Kleinen.

 

 

Ich sah die beiden natürlich von unserem Grundstück. Ich sagte mir, so lange die Mamakatze mit dem Kleinen zusammen  ist, so lange warte ich. Natürlich aber fütterte ich wieder beide, damit sie nicht nach drinnen aufs Grundstück mußten, wo der Hund ist.

 

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Kater Timmy

Es war im Jahr 2014, als uns der Streunerkater Timmy besuchen kam.

 

Nach und nach kam er täglich, und natürlich erhielt er bei uns draußen Futter.

 

Ich nannte ihn Timmy, weil er so sehr schüchtern und somit nicht zutraulich war. Denn “timido” ist Spanisch für schüchtern…

 

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Wir retten unsere Luna

schwarzes Katzenbaby mit Stoffmaus
Luna war gerade einmal ca. 2,5 Monate jung, als wir sie aufnahmen
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Jeannys Plüschkatzenbaby

Jeanny, die junge Tigerkatze an der Futterstelle, erholte sich prima, dank des nun täglichen guten Futters. Sie wurde nach und nach eine ganz normale Katze, die nicht mehr bedürftig aussah. Sie vertraute mir prima, denn sie wußte ja, daß ich nur das Beste für sie wollte.

 

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Wir nehmen das kleine schwarze Katzenkind auf - unsere Gipsy

Es war im September 2013. Wir waren also noch nicht einmalm ein halbes Jahr hier.

 

Gerade hatten wir meine Mutter, die uns besucht hatte, zum Flughafen im Süden gebracht. Auf dem Rückweg machten wir einen kleinen Stopp bei einem Futterladen und kauften dort auch einen Katzentransportkorb. Denn wir waren schon am Überlegen, ggf. einmal das schwarze Katzenbaby an der Futterstelle aufzunehmen.

 

So lange ich aber sah, daß es ihm an der Futterstelle gut ging, daß es dort gut zurecht kam, die anderen Katzen immer bei ihm waren, vor allem auch Jeanny, wartete ich weiter ab. Doch wir wollten parat sein.

 

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Ich begann, an der Futterstelle Streunerkatzen zu füttern

Es war relativ gleich am Anfang nach unserer Auswanderung, also im Sommer 2013, als ich begann, Streunerkatzen zu füttern.

 

Auf dem Weg zu unserer Finca, kurz vor unserer Straße, stehen seit je her mehrere Mülltonnen für die Mülltrennung hier. Von Anfang an sah ich dort immer wieder die eine oder andere Katze, die sich am Müll bediente.

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Streunerkater ist ganz fasziniert von Bonny

Es war so ziemlich ganz am Anfang, als Bonny und Sunny die ersten Male draußen waren.

 

Wie so oft, alle Katzen aus der Umgebung müssen immer zuerst sehen, wer da jetzt neu zugezogen ist...

 

Und so kam auch recht gleich ein Streunerkater zu Besuch.

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Die ersten Freigänge von Bonny und Sunny

Da unsere Auswanderung ja schon länger geplant war, Sunny und Bonny noch so jung waren, hatten sie bewußt in Deutschland noch keinen Freigang bekommen, damit sie sich gar nicht erst an ein Revier gewöhnen. Hier nun aber sollten sie natürlich raus.

 

Schon nach nur 3 Tagen konnten wir die Türen für sie öffnen, denn wir merkten, daß die beiden wirklich sofort angekommen waren, sich wohl und zu Hause fühlten.

 

Und so durften sie nun die Welt kennen lernen, eine riesige Welt hier, die pure Natur...

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19. April 2013 - Tag der Auswanderung

Ein großer Tag in unserem Leben - der Tag unserer Auswanderung nach Teneriffa mit unseren Katzen Bonny und Sunny, die hier 10 und 11 Monate jung waren. Natürlich waren wir gut vorbereitet. Bonny und Sunny reisten mit eigenem Ausweis, sprich wir mußten sie chippen und gegen Tollwut impfen lassen. Und auch kastriert wurden sie rechtzeitig. Die Transportkörbe für die Katzen waren genau ausgesucht, denn natürlich gibt es auch hier Bestimmungen. Bonny und Sunny waren für den Flug angemeldet, wir hatten extra eine ganze 3er-Reihe reserviert, damit wir in Ruhe alleine in einer Sitzreihe mit den Katzen fliegen konnten.

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Von der Auswanderung nach Teneriffa zum Katzenblog

Im April 2013 sind wir mit unseren Katzen Bonny und Sunny hier nach Teneriffa ausgewandert.

 

Wir sind jetzt noch nicht einmal 3 Jahre hier, und es ist so viel passiert. Wir kamen mit 2 Katzen, inzwischen leben hier 6 auf der Finca.

 

An der Katzenfutterstelle außerhalb unserer Finca füttere ich immer wieder Streunerkatzen. Dies hat sich inzwischen bei den Katzen herumgesprochen... In den "Höchstzeiten" waren dort 12 Katzen, davon 8 Katzenbabys.

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